Warum Hartporzellan?
Hartporzellan wird in der keramischen Industrie für Geschirr bei der höchsten Temperatur von etwa 1400°C gebrannt. Es hat den härtesten Glasur, da der Quarzanteil in der Glasur mit der Brenntemperatur steigt. Durch den außergewöhnlichen Brand hat das Porzellan einen rein weißen Scherben. Es ist transparent und klingt hell.
Außerdem besitzt Hartporzellan eine hohe Wärmekapazität, wodurch Speisen lange warm bleiben, im Gegensatz zu anderen keramischen Materialien. Es ist geruchlos, geschmacklos und farbecht. Es ist beständig gegen Säuren, mechanische Einwirkungen und altert nicht. Es ist vollständig dicht gesintert, das heißt, das Produkt ist 100 % wasserdicht, was eine höhere Härte ergibt. Der Glasur dient lediglich dazu, das Produkt leichter zu reinigen. Porzellan ist spülmaschinenfest. Aufgrund der Haltbarkeit und Stoßfestigkeit dieses Porzellans wird es häufig in Hotels und Restaurants verwendet.
Diese Qualität wird Hartporzellan genannt.
Andere Materialarten:
Weichporzellan
- Brandtemperatur etwa 1250°C
- Die Farbe ist hell cremig
- Hohe Schrühbrand- und niedrigere Glasurbrandtemperatur
- Die Glasur ist weicher als bei Hartporzellan aufgrund des geringeren Quarzgehalts
- Kleine Narben an der Unterseite des Produkts, da sie auf Dreifüßen gebrannt werden
Steingut
- Brandtemperatur etwa 1150°C
- Hellfarbiger Scherben, der mehrere Farben haben kann
- Meistens Salzglasur
- Hohe Schrühbrand- und niedrigere Glasurbrandtemperatur
- Die Glasur ist etwas weicher, da der Quarzgehalt geringer ist als bei Hartporzellan
- Kleine Narben an der Unterseite des Produkts, da sie auf Dreifüßen gebrannt werden
Tonwaren
- Brandtemperatur etwa 1000°C bis 1050°C
- Gefärbter Scherben
- Poröser Scherben
- Die Glasur dient dazu, den Scherben abzudecken und die Porosität zu beseitigen
- Weiche Glasur
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Gespräch
Diese Kaffeetassen sind ein herzerwärmendes Geschenk für Menschen, die einen geliebten Menschen verloren haben. Die zerbrechliche blaue Linie symbolisiert eine persönliche Lebenslinie, ein unterbrochenes Leben, das oft unvollständig erscheint. Diese Tassen stammen aus dem traditionellen Abschiedsritual der Kaffeetafel. Die zeitgenössische Interpretation und relevante Variante ist eine Einladung, über ein Thema zu sprechen, das zum Tabu geworden ist.